
Goodbye(i)Mac!
Goodbye, iMac! Es war mir eine Freude mit Dir zu arbeiten. 2019 wurde es Zeit, mein 2011er MacBook Pro in Rente zu schicken. Es kam ein iMac auf den Tisch, der mich bis Ende 2023 auch treu begleitet hat. Damals top ausgestattet mit 4,2 Ghz i7-Prozessor, der großen 8 GB Grafikkarte, den maximalen 64 GB Arbeitsspeicher und einer 512 GB SSD-Festplatte brachte die Kiste hier durchaus Schwung in den Workflow. Vom unfassbar guten 5k-Display fange ich gar nicht erst an zu erzählen. 😀
Mich wunderte, dass Apple diese Workhorse-iMacs dann nach dem letzten 27-Zoll-Modell 2020 einstampfte und lediglich die 21-Zoll-Variante in bunt und mit eher „officetauglicher“ Leistung weiter vermarktete. Ich glaub, diese Verwunderung hatte wohl fast jeder Grafiker/Fotograf, der mit den großen iMacs gearbeitet hat.


Nun ist es, wie es ist und ich habe auch lang mit der Entscheidung gehadert, diese Augenweide von meinem Schreibtisch zu verbannen. Weil ich ja nur noch selten mobil Fotos bearbeiten muss, wollte ich nicht zurück zum MacBook Pro – was auch preislich sperrig wird, wenn man bedenkt, dass ja auch ein großer Bildschirm vonnöten ist (besonders als Freund von einheitlichem Apple-Design im Büro :D).
Moin Max!
Am 6. Dezember 2023 zog dann Max ein – ein Mac Studio mit M2Max-Prozessor und 96 GB RAM. Und auch wenn Apple gerade den Nachfolger vorstellt hat … das Teil läuft so instant und schnell, dass ich von einem Upgrade noch Lichtjahre entfernt bin, auch wenn durch die neueren, höher auflösenden Kameras mehr Leistung grundsätzlich nie verkehrt ist.

„Max“, der Mac Studio